| So far - so fair! |
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| Geschrieben von: people@biofairworld |
| Freitag, den 04. Juni 2010 um 11:48 Uhr |
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Wir meinen: Die aktuelle KRISE ist eng verbunden mit einer heftigen vielschichtigen SinnKrise. Zwar war soziale Gerechtigkeit noch nie die Stärke der Finanzplätze und Banken. ![]() Aber auch deren nahezu objektiv anmutende Überlebens- und Leistungs-Gerechtigkeit stellt sich als Irrtum heraus. Da nehmen Menschen die Verteilungs-Gerechtigkeit selbst in die Hand. Und sie nehmen Ihre Konsumverantwortung an. Wird die Krise unsere Freundin? Zumindest hat Sie manchen gezeigt, dass wir uns neu orientieren müssen. Denn es steigt der Fairtrade-Umsatz weiter - so die Zahlen der Fairtrade Organisation. Und auch der Bio-Verbrauch ist lediglich - überlagert durch die Preise der Discounter- kurzfristig verzerrt worden. Fairtrade Produkte haben 2009 einen beachtlichen Zuwachs erfahren. Nach Zahlen von Fairtrade wurde für Fairtrade Produkte im Jahr 2009 weltweit 3,4 Milliarden Euro ausgegeben – das sind 15% Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Den höchsten Zuwachs verzeichnet Kanada (+66%, berechnet nach Landeswährung), der geringste Zuwachs liegt mit +2% (berechnet nach Landeswährung) in Japan. Gemessen am Produkt-Volumen / Menge der verkauften Produkte wurden fair gehandelter Rohrzucker (+ 57%) und Fruchtsäfte (+62%) im Jahr 2009 zunehmend als fair-Produkt verkauft. Kaffee hat den höchsten Bio-Anteil: Von den Produkten mit Fair-Siegel ist Kaffee das Produkt, bei dem 73% der Produkte auch Bio zertifiziert sind. Weltmeister sind England und... keine Sorge nicht im Fußball sondern „nur“ beim fairen Konsum. Hat evtl. doch was mit fair play zu tun? |
So far - so fair!

